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Nov. 16th, 2009

:: x-mas escape krakow 2009 ::

antifaschistisch kuscheln praesentiert:
:: x-mas escape krakow 2009 ::

wer sich bis jetzt immer noch mit grauen fragt, wo er/sie die
weihnachtsfeiertage verbringen soll - vom 24. - 26.12. findet in
krakow das erste 'x-mas escape' - treffen mit antifaschistischem
anspruch statt. das ganze soll u.a. dem zweck einer entspannten
begegnung deutscher und polnischer antifas dienen.

waehrend der 3 tage besteht die moeglichkeit einer deutsch/englischen
fuehrung durchs ehemalige juedische ghetto podgorze und die
sozialistische musterstadt nowa huta. auf wunsch koennen wir auch
einen ausflug ins nahegelegene gedenkstaette auschwitz/birkenau
unternehmen.
die unterbringung erfolgt im 'travellers inn hostel' krakow (www.travellersinn.pl). der preis
fuer die 3 uebernachtungen inkl. fruehstueck, internet,
fahrradausleihmoeglichkeit, hostel vokü und 'off track-walking tour'
betraegt 25 euro.
die anreise erfolgt individuell und kann mittlerweile innerhalb sehr
kurzer zeit bewaeltigt werden, da die autobahn von krakow mittlerweile
durchgehend an die Autobahn A4 in deutschland angeschlossen ist.
wir hoffen euch zu sehen...
bei interesse meldet euch unter ostblokk@gmail.com

Nov. 14th, 2009

Warschau. Hunderte Antifas gegen Naziaufmarsch & Polizeiterror

Wie schon vor ca. 2 Wochen auf de.indymedia angekuendigt, fand am 11.
November in Warschau ein Nazi-Aufmarsch statt. Allerdings, nicht ohne
starken antifaschistischen Widerstand.
An der auf die Nazi-Route angemeldeten antifaschistischen Kundgebung haben
ca. 400 Menschen teilgenommen. Das ist nicht wenig, wenn man beachtet,
dass es sehr kalt war und stark geregnet hat. Die Kundgebung lag etwa auf
der halben Strecke des Nazi Aufmarsch, auf ulica Swietokrzyska, also ca.
2km von der Auftaktkundgebung. Doch schon ca. 500m vom Nazi-Treffpunkt,
auf der ulica Senatorska, haben ca.120-150 militante Antifas die ganze Strasse
blockiert. Die Blockade wurde sofort von Polizei angegriffen, wurde
aber immerhin 15 Minuten gehalten. Es kam teilweise zu heftigen
Auseinandersetzungen. Die Polizei ging auf die Antifas mit
Schlagstoecken und Reizgas
los. Auf dieser Blockade wurden 8 AntifaschistInnen festgenommen.
Waehrend der Auseinandersetzungen ist dann die Info durchgekommen, dass der Nazi
Aufmarsch in eine andere Richtung umgeleitet werden musste. Antifas
aus der "ulica
Senatorska Blockade" und der "ulica Swietokrzyska Kundgebung" versuchten
sich spontan zu reorganisieren und koordinierten sich um die weiteren
Aktionen auf
die neue Nazi-Route umzulegen.
Es war jedoch nicht einfach, da die Polizei im ganzen Zentrum die
Antifas jagte. In mehreren Parks, Strassen und Kreuzungen ist es zu
Auseinandersetzungen zwischen AntifaschistInnen und Bullen gekommen. An
verschiedenen Orten wurden weitere 2 Personen verhaftet. Trotzdem ist es
gelungen eine weitere kurze Blockade auf der ulica Nowy Swiat, direkt vor dem
Nazi-Front-Transpi aufzubauen. Diese wurde von Zivis, uniformierten Bullen
und einigen Nazis gemeinsam aufgeloest. Hierbei wurde auch noch eine
weitere Person festgenommen.
Desweiteren gelang es ein riesiges Antifa-Transpi auf der Nazi-Route
aus einem Haus herauszuhaengen. Kurz vor der Nazi-Abschlusskundgebung
haben sich die Antifas noch mal zurueck gemeldet, wurden jedoch brutal
von Bullen, hauptsachlich Zivis, angegriffen. 3 weitere Personen
wurden festgenommen.

Versuch einer Zusammenfassung

Zu den Nazis

Marschiert sind etwa 400-500 Nazis aus mehreren polnischen Staedten. Ihre
Ankuendigungen im Vorfeld, von wegen Nationalen Durchbruch und so, waren reiner
propaganda-quatsch. Trotzdem waren sie ziemlich zahlreich, laut und
stark, und es ist innen gelungen durch Warschau, neben den Ruinen des
juedischen Ghettos zu marschieren.

Antifaschistischer Widerstand

An den Aktionen haben AntifaschistInnen aus ganzen Polen teilgenommen,
ca. 300-350 haben direkte Aktionen und Blockaden vorbereitet und
durchgefuehrt, weitere 400 nahmen an der angemeldeten Kundgebung teil. Es kam
zu zwei Blockaden und mehreren kleinen Aktionen. Zusaetzlich beschweren
sich die Nazis dass mindestens 30-40 von ihnen, vor und nach dem
Aufmarsch, angegriffen wurden.
14 Antifas wurden festgenommen, 7 davon unschuldig
erklaert. Die restlichen 7 sind angeklagt wegen "aktiven Angriff auf
Polizeibeamte". Diese
wurden aber nach ca. 30-40 Stunden zuerst frei gelassen. Polnische Antifa
-Gruppen ziehen eine positive Bilanz wegen der erfolgreichen
dezentralen Aktionen und weil die Nazis ihre Route aendern mussten, aber
auch wegen der guten Kommunikation und der starken Solidaritaet unter den
AntifaschistInnen aus dem ganzem Land, die bisher sehr selten zusammen agiert
haben.
Es wird aber gleichzeitig betont, dass man den Aufmarsch komplett
verhindern haette koennen, wenn ein paar hundert Leute mehr aktiv teilgenommen
haetten.
Da aber vor Ort schon eigentlich alle existierenden Antifa-Gruppen
praesent waren, heisst es, dass bis zu folgenden Nazi-Aufmaerschen die
antifaschistische Bewegung intensiviert werden und/oder bis dahin
eine grenzuebergreifende Zusammenarbeit verstaerkt werden sollte. An den
Warschauer Aktionen haben auch ca. 10 Antifas aus Berlin teilgenommen.

Polizei

Hat sich sehr bemueht die Antifas einzuschuechtern und zu behindern bevor sie
in der Lage waren auch nur in die Naehe der Nazis zu kommen. Auf den
Bullenwachen haben sich mehrere Polizisten rassistisch geaeussert,
einige haben sogar, den
Antifas gegenueber, erwaehnt, dass sie selber frueher in
Nazi-Organisationen aktiv
waren und immer noch mit ihnen sympatisieren.

Antirepressionarbeit

Alle Festgenommenen sind erst einmal frei. Es werden jedoch Prozesse folgen.
Die Antirepressions-Arbeit wird sehr offensiv und professionell gefuehrt.
Es kann jedoch passieren, dass internationale finanzielle Unterstuetzung
benoetigt werden wird. Es wird hauptsaechlich um Anwaltskosten gehen.
Bleibt aufmerksam gegenueber antifaschistischen Meldungen aus Warschau
und seid solidarisch.

von
Bolek, Tola und Lolek... bleiben fuer immer Antifa


anarchistische medien

http://cia.bzzz.net/demonstracja_antyfaszystowska_w_warszawie_relacja_na_zywo

kommerzielle Medien
- Zitierten Text ausblenden -

http://www.tvn24.pl/-1,1628229,0,1,anarchisci-swietowali-_-pobili-sie-z-policja-w-warszawie,wiadomosc.html
http://www.dziennik.pl/wydarzenia/article479957/Zamieszki_w_Warszawie_na_11_listopada.html
http://wiadomosci.gazeta.pl/Wiadomosci/1,80273,7243559,Ruszyl_pochod_ONR___Precz_z_brukselska_okupacja_.html
http://www.tvnwarszawa.pl/-1,1628204,0,,starcie_z_anarchistami_policja_uzyla_gazu,wiadomosc.html
http://www.tvn24.pl/12690,1628212,0,1,warszawa-bombowe-zamieszanie,wiadomosc.html
http://www.polskieradio.pl/wiadomosci/kraj/artykul121151.html
http://www.tvn24.pl/fakty.html
http://www.dziennik.pl/wydarzenia/article479957/Zamieszki_w_Warszawie_na_11_listopada.html
http://miasta.gazeta.pl/warszawa/1,95190,7243559,Pochod_narodowcow__znow_starcia_z_anarchistami.html
http://miasta.gazeta.pl/warszawa/1,95192,7250239,Antyfaszysci__to_sa_represje.html

Sep. 14th, 2009

Help needed for anarchist Rafal Gorski!

Rafal Gorski; writer, anarchist, member of Anarchist Federation, based
in Krakow, Poland has been fighting cancer for years. Now, his life is
in danger again - cancer attacked his backbone. He's in hospital and
awaits his next surgery for which he has to go to the Netherlands. The
biggest cost, which neither he or we can't cover ourselves is his
transport (hes not able to move), the treatment will be nearly fully
refunded. We're attempting to cover the transport cost of 2.500 euro,
that's our call for solidarity and support for our comrade and a
prolific anarchist writer. Time is crucial here and we hope to have the
money gathered by next week as he could be transported on the 16th of
September. Contact us at fa_krakow@wp.pl.

If you can support Rafał please donate his treatment:

PKO BP
PL57 1020 2906 0000 1002 0138 1219
BIC/Swift code: BPKOPLPW
Jakub Rudnicki
ul. Komorowskiego 8/5
30 - 106 Kraków
Pleasie write: "Help for Rafal"

With solidarity,
Anarchist Federation - Krakow branch

Sep. 5th, 2009

nach einer langen pause

sind wir zumindest online wieder aktiv.
:-)

Feb. 21st, 2008

Laika #8

wird ab 01. März auf http://left-action.de/laika online sein.

Jan. 24th, 2008

Equality now!

A gender festival in Moscow 8th-10th of March 2008

Capitalism proposes us alternative consumerism -- image of a successful
business woman, bourgeois gay clubs, red ribbon as a sign of solidarity.
Authorities propose us alternative of integration to the system by the
way of lobbying legal reforms. But our everyday reality is violence,
insults and prejudices.

Clericalists cut programs of sexual education, Ministry of Health and
Social Development radically cut list of medical and social factors
which allow abortion during late pregnancy, in city of Volzhkiy everyone
willing to do an abortion is forced to have a talk with an Orthodox
Christian priest. Most of the job announcements include demands in
regards to sex and age of the employee. And as a compensation for
all of this, women are proposed flowers once a year.

?Revolutionaries? propose us to give up our ?private interests? to be
cared later on, and now work with ?our common social problems?. But we
do not agree with any compromises: for us equality should be global,
there exists no any minimal programs, no any primary or secondary goals!
We are against all forms of oppression and exploitation -- against
racism, sexism, homophobia, discrimination on basis of the sex or
physical abilities. We are against misery of the everyday life, against
grey everyday life of capitalism, against work purpose of which we may
not define ourselves. We want everything now! No recognition, no
equality is possible in the framework of the exploiting capitalist
system!

We are not a party, we are not representing anyone. We may be women or
men, homo- or heterosexual, sick or healthy, but first of all we are
ourselves. Any black and white distinction (man/woman,
homosexual/heterosexual, healthy/sick) is a simplification beneficial
for those, who do not want to recognize complexity of the reality.
Between every extreme there is a middle ground, territory of inter- and
transsexuals and genderblenders, who is waiting for those brave enough
to question any stereotypes. Our only fear is the fear in front of the
new way of life. The fact, that our opponents are stuck in the discourse
?if it is normal to fuck to arse? only show their fear between any forms
of sexuality which has other goals than solution of the ?Demographic
crisis in Russia?.

There are no any predefined norms of behavior, which depend on sex or
other biological factors. Enforcing stereotypes means limiting freedom
of the individual. Stereotypes harm not only women, but for example men
are often also changing interesting but little prestigious jobs in order
to ?feed their families?, and also to die and kill in mindless wars
between ruling classes. That is called ?serving your duty for the
motherland?. AIDS epidemic in Russia has also reached such scale, that
it may touch everyone of us. And still authorities are stubbornly not
willing to solve problem of access to drugs for everyone infected with
HIV and hepatitis.

We are not interested to pretend that we are ?normal?. We do not want to
define ourselves in framework of binary oppositions, and we will fight
against any attempts to push us to any frameworks. We will always be
outside the system, outside stereotypes, outside structures which are
representing ?our interests?, outside ghetto of academia and dark
underground clubs. First of all we will be in the streets, just as one
year ago our comrades in Copenhagen took the streets in order to revenge
demolition of house, in which it was decided to celebrate international
day of working women 98 years ago.

We propose to everyone who shares our views to participate to festival
which will take place in Moscow from 8th to 10th of March. In our
program there will be march for equality, concert, movie screening,
lectures, discussions and practical workshops. About place and time of
the event we will announce later on -- contact us in order to stay
updated. You may also propose your themes for discussions and workshops.
For guests from other cities with limited financial opportunities we try
to find alternatives for accomodation. Please contact us before if you
need a place to stay.

Contact: ravenstvo.sejchas@gmail.com
http://equality-now.livejournal.com/

Jan. 17th, 2008

Outside of EUrope documentary

'Outside of EUrope' is a critical, short documentary examining the exclusionary nature of EU immigration policies and the responsibilities that are placed on periphery countries to handle the flow of migrants, using Ukraine as the case study. Far from the eyes of the public, and never seen before in a film, the documentary takes the viewer inside the Mukachevo Detention Centre for Women and Refugees, as well as the Pavshino Detention Centre for illegal migrants and refugees in Ukraine. Through diverse interviews that include refugees who failed in their attempt to cross into the EU, as well as officials such as the Immigration Minister for the Transcarpathia region, 'Outside of EUrope' explains various human right issues that incur from the expansion of the European Union.

http://video.google.com/videoplay?docid=-5780545896985559139

Dec. 23rd, 2007

Court against anti-fascists of St. Petersburg

18th of September 2007 court proceedings started against six anti-fascists,
accused of dispersing picket of fascist front-group "Movement Against
Illegal Migration" (DPNI) 17th of September 2006 in St. Petersburg. Court
has proceeded slowly during the autumn, and up till now prosecutor has not
even announced what sentence he is demanding.

Following anti-Caucasian pogroms in small Karelian city of Kondopoga, which
began when Caucasian mafia murdered local youth, nationalist organisations
tried to flare hatred all around the country. In St. Petersburg, local
anti-fascists found this unacceptable and promptly attacked and outran small
picket of DPNI 17th of September 2006. Number of picketers were
hospitalized, one of them accidentally wounded by knife of another picketer.

The same day, police arrested a number of people, six of whom are currently
facing charges of "hooliganism conducted with a group of people" (statue 213
part 2 of Russian criminal codex, sentence from 100 hours of public service
to 5 years of prison), one of them is facing an additional charge of
"drawing juveniles in to anti-social activity" (statue 151 of Russian
criminal codex, sentence from 1 year of public works to 4 years in prison).

Unfortunately, one of the arrested is giving testimony against the rest, who
are denying any participation to action.

Currently defendants do not need any financial support. However any acts of
solidarity, for example against your local Nazis, would be very welcome of
course! You may contact defendats through St. Petersburg RASH paper "Liniya
Fronta" (frontline), their email address is: frontline [] riseup [] net.

(source with photos from action 17th of September 2006
http://www.avtonom.org/index.php?nid=1482)



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Dec. 7th, 2007

Nazis killed a young man in St. Petersburg

4th of December Russian news agencies announced, that fighting in concert of
mainstream pop-punk band "Korol i Shut" in St. Petersburg 23rd of November
resulted one casuality. 21 year old Aleksei "Red" Kovrizhkiy came to concert
with his girl friend Irina, and he became a victim of random violence which
a group Nazi skinheads, wearing attributes of St. Petersburg football club
Zenit, provoked in the concert. Nazis burned sea torches, and at some point
they throw a one to scene where it almost caused a major fire. Security of
the Sport Palace "Yubileiniy" moved to the scene only when several fans were
lying in the ground and bleeding. Apparently none of the Nazis was
arrested. After spending a week in coma in Mariinskiy hospital, Aleksei
died. Only at this point police started to interrogate witnesses.

(source: http://www.newsmusic.ru/news_2_8551.htm)

Picture of Aleksei:

http://keep4u.ru/imgs/b/071205/3c/3c9a31cdc73565667d.jpg

There was also another serious incident in St. Petersburg in 1st of
December, when a human rights activist from Tuva Republic, Sayanu Mongush
(activist of committee of Soldier's Mothers section in Kyzyl) was attacked in the
metro.
She managed to escape attackers after being beaten up for some time,
but as immediately she was approached by a grown-up man who showed her film
of the beating and commented that "she was lucky", there is some reason to
believe that this attack was not organised by Nazi skinheads (although
attackers dressed as such), but by some officials unsatisfied with her work.

(source: http://ikd.ru/node/4602)

Nov. 30th, 2007

Gefahr der drohenden Hinrichtung in Belarus

Syarhey Marozaw, Ihar Danchanka, Valerii Gorbantii droht die Hinrichtung, wenn der weißussische Präsident Alexander Lukaschenko nicht doch noch von seinem verfassungsmäßigen Recht Gebrauch macht und die Todesstrafe in Haftstrafen umwandelt.

Quelle und mehr Informationen:

http://www.belarus-actions.org/index.php?option=com_content&task=view&id=266&Itemid=15


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